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Dieses Thema hat 27 Antworten
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 Historie und Politik
Seiten 1 | 2
Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

13.07.2011 19:05
Immer wieder Fed... Antworten

Wärend die Meinungsmacher den Pöbel anheizen und zum Sturm auf Griechenland leuten, stehen die USA schon lang und wieder einmal vor der Zahlungsunfähigkeit.
Aber da gibt es noch die Fed... http://www.n-tv.de/wirtschaft/Fed-steht-...cle3804146.html, die Notenbanker die seit ihrer Gründung 1913 durch Rothschild, Mayer Amschel und Co. nichts dazugelernt und das Land "retten", indem sie in den Keller gehen und die Druckmaschinen anwerfen.
Der Markt ist wieder flüssig, die Grand Nation scheint gerettet, aber die Schuldenlast wird erdrückender, denn:
exponentielles Wachstum auf der Habensseite, bedeutet parallel dazu auch immer überproportional steigende Schuldenlast -> in dem Falle die Staatsverschuldung.
Am Ende ist es wie bei Faust, nur der Teufel wird auf später vertröstet.

***Si vis pacem, para bellum***

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.800

13.07.2011 23:42
#2 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Tja, ein schwieriges Problem. Ich habe auch keine befriedigende Lösung. Aber du doch sicherlich! Lass Bernanke und uns nicht dumm sterben! Und lass mich raten: Einführung des Sozialismus?

P.S.: Helmut Schmidt hat Mitte der 70-er die deutsche Wirtschaft nach der Ölkrise ebenfalls durch konjunkturbelebende Maßnahmen wieder in Schwung gebracht. Verrat uns, was er falsch gemacht hat!

Fußball ist, wenn 22 Frauen hinter dem Ball herrennen, und am Ende gewinnen meistens die Deutschen.

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

14.07.2011 00:02
#3 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Also ich hätte da ein paar Ideen:

-Schuldenschnitt
-loslösung vom Dollar als Leitwährung
-sofortige Beendigung der teuren globalen Kriege (zum Teil durch USA in Umsetzung)
-Prüfung der Möglichkeit eine Umlaufsicherungsgebühr einzuführen, ähnlich wie bei schon existierenden Regionalwärungen - siehe Wörgler Schilling oder Bremer Roland, um den Lauf des Geldes zu beschleunigen und das Wirtschaftsschädliche Horten von Kapital zu verhindern
-mehr Kontrolle des IWF, durch unabhängige Länderkommissionen
-mehr Kontrolle der Banken uU. Verstaatlichung ->was ja in Vergangenheit durch die USA sehr oft durchgeführt wurde.
-Europa-> Einführung eines NOrd- und Südeuros
-beschleunigte Umsetzung und bessere Kontrolle der Basel III Regelungen

Zu Schmidt:
Das waren Keynesianistische Fördermaßnahmen, die aufgrund der Steuereinnahmen und geringen Neuverschuldung durchaus erlaubt waren. -eben andere Zeiten!
Schmidt hätte dies aber nie auf Kosten höherer Schulden und damit verbundenen Zinseszinsen getan.
Damals war man noch viel vernünftiger, die Finanzminister erlaubten sich allerhöchstens Maßnahmen/Spritzen in höhe von jährlich 5-10MilliardenDM.
Die nachgewiesen höchste Schuldenaufnahme der Bundesrepublik im Vergleich, erlaubte sich Waigel...-im Rahmen der Wiedervereinigung wurde in den neunziigern eine Neuverschuldung von 150MIlliarden jährlich in den Kreislauf gespritzt...-das ist immer noch Rekord.
In diesem Falle aber kontraproduktiv, da die Schuldenkurve unumkehrbar brutal nach oben geschnellt ist.

***Si vis pacem, para bellum***

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.800

14.07.2011 03:12
#4 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Ja, die Loslösung vom Dollar als Leitwährung ist für die USA sicher der richtige Schritt.
Zu Schmidt (damit sich's reimt):

Zitat
1970 bis 1982: In der Regierungszeit der sozialliberalen Koalition sind die Schulden des
Bundes einschließlich ERP-Sondervermögen von 49,1 Mrd. DM (25,1 Mrd. €) auf 313,7 Mrd.
DM (160,4 Mrd. €) explodiert. Die Schulden erhöhten sich im Durchschnitt der Jahre um
15,6%. Betrachtet man nur den Zeitraum 1974 bis 1982, so lag die jahresdurchschnittliche
Zuwachsrate sogar bei 21,0%. Besonders exorbitant war die Zunahme der Verschuldung in
den Jahren 1974 und 1975 mit +20,9% bzw. sogar +53,5%.
Die Schuldenstandsquote des
Bundes (Schulden des Bundes einschließlich Sondervermögen in Relation zum BIP – BIP in
jeweiligen Preisen) hat sich in dieser Zeit von 7,3% auf 19,8% mehr als verdoppelt. In diese
Zeit fielen die sogenannten „Ölkrisen“ von 1973 und 1976, deren Folgen – vor allem zunehmende
Arbeitslosigkeit – Helmut Schmidt mit schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen
erfolglos bekämpfte.
(Hervorhebungen von mir, Quelle: http://www.kas.de/wf/doc/kas_465-1522-1-30.pdf?040415175627)

Mag ja sein, dass Waigel noch mehr Schulden gemacht hat; man musste ja schließlich die durch den Sozialismus bankrottierten neuen Länder sanieren. Aber Schmidt war verglichen mit z.B. Erhard nun auch kein Waisenknabe.

Grundsätzlich frage ich mich immer noch, warum es niemand so macht wie du hier in zehn Zeilen vorschlägst.

Fußball ist, wenn 22 Frauen hinter dem Ball herrennen, und am Ende gewinnen meistens die Deutschen.

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

14.07.2011 13:05
#5 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Das sind natürlich nicht meineIdeen (diesen ANspruch erhebe ich nicht), sondern ein Sammelsurium aus Fakten, die in unzähligen wertvollen Büchern geschrieben stehen.
Um nur mal das Beispiel des Österreichischen Freigeldexperimentes zu nehmen, Michael Unterguggenberger war ein sozialdemokratischer Bürgermeister in der Stadt Wörgl und diese Gemeinde war stark gebeutelt durch die Nachwehen der Weltwirtschaftskrise und deren deflationären Folgen.
Wärend sich viele Gemeinden bzw. Staaten auf das Argument Adam Smith`s verliesen -die unsichtbare Hand würde schon alles regeln- und die Menschen sich reihenweise umbrachten aus Verzweiflunng in der Not, gründete dieser mutige Mann gegen alle Wiederstände des Großkapitals, eine eigene Umlaufgesicherte Währung.
Diese Währung war im kleinen Doorfmaßstab so erfolgreicch, das es mitten in der Krise aufwärts ging und es den Großkapital respektive Österreichische Banken extrem übel aufsties.
Diese kleine aber in der Bedeutung große Beispiel zeigt, das es Alternativen gibt.
Diese Alternative wurde in den dreißigern umgehends unterbunden, indem man die Österreichhische Armee in diese kleine Dorf sandte und in Folge der AUsseinandersetzungen Michael Unterguggenberger umgebracht wurde.
Ich empfehle sehr die dazugehörige Literatur, man kann es ja auch googlen.

Im übrigen, sehe ich hier auch den HauptKeimboden des Aufstieges AHitlers und des folgenden Krieges...->nicht unbedingt die Verträge von Versailles(!), sondern im Dollarcrash 1929 und auch der Inflation ANfang der Zwanziger ist die Ursache zu suchen, die ja auch in große Unruhen->Arbeiterunruhen mündete.
Aber nochmal Wörgl: Es ist nur ein kleines -weltbekanntes- Beispiel, wie das Großkapital auf solche Alternativen Alleingänge reagiert und führte überall zu kleineren Regiogeldexperimenten, von Indien bis hin zur Karibik.

Ich schlage einfach mal vor, sich Literatur über das Geld, deren Entstehung und Auswucherungen bis heute anzusehen.
Das müssen nicht unbedingt Bücher von Sahra Wagenknecht sein, da sie auch nur die Dinge zusammenfasst die in der entsprechenden Büchern stehen.

Bei weitergehenden Interesse empfehle ich nach folgenden STichworten zu suchen (zB. bei Amazon):

Adam Smith
Karl Marx
Keynes
Milton Friedmann
Wörgl
Jekyll Island
Bernd Senf!!!
Cross Border Leasing
IWF -> John Perkins
Michael Chossudovsky
Gunnar Heinsohn

So, viel Spass damit.

Achja, Rayy, zu deiner Frage (Grundsätzlich frage ich mich immer noch, warum es niemand so macht wie du hier in zehn Zeilen vorschlägst.)
Ich denke die Antwoort heißt:

Angst und [scheinbare]machtlosigkeit

***Si vis pacem, para bellum***

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.800

04.08.2011 18:01
#6 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Finanzmarkt für Normalsterbliche erklärt:
Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg
SUFFBOND, ALKBOND, KOTZBOND - köstlich!

"Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt."
Albert Einstein

Scipio Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.812

04.08.2011 23:31
#7 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Hi,

und hier die englische Variante.

Gruß
Scipio

"Diejenigen, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit aufgeben, werden am Ende keines von beiden haben - und verdienen es auch nicht."

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

05.08.2011 11:13
#8 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Klasse Beispiel, das mit Mandy`s Bar...sehr schön.

Das die ehemalige Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik als Quasi Miitsündenbock herhalten muss, bedient nicht nur die Vorurteile und Stigmas über den wilden Osten in unseren Köpfen, sondern ist auch nicht mutig genug vom Verfasser zuendeformuliert.
Er hätte das Kind ruhig beim Namen nennen dürfen...warum nicht eine westliche Versicherung bzw. Bank (Fannie Mae und Freddie Mac)?!?
Der "Teufel" ist nicht unbedingt nur im Ostasiatischen Raum zu suchen, er ist und war unter uns!

Ansonsten eine wunderbare Geschichte!

***Si vis pacem, para bellum***

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

06.10.2011 01:25
#9 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Langsam kommt Bewegung in die Sache.

Thema: Aktuelle Studentenproteste in New York gegen die aktuelle Finanzpolitik und die Macht der Bankenkartelle.
Bildquelle: FAZ

"The universe is made of stories, not of atoms."

Muriel Rukeyser

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.800

06.10.2011 02:51
#10 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Ja, die Amis waren schließlich schon immer ein Volk von antikapitalistischen Revoluzzern. Wobei New York nicht wirklich = USA ist. Allerdings gebe ich zu, dass es in diesen Zeiten angesichts der Exzesse nicht leicht ist, sich noch 100%ig zur freien Marktwirtschaft zu bekennen.

"Are you guys ready? Okay. Let's roll!"
Todd Morgan Beamer (Nov. 24, 1968 – Sept. 11, 2001)

hoza Offline

Oberst d. Fernschreiber


Beiträge: 2.550

06.10.2011 09:47
#11 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Zitat von Rayydar
Ja, die Amis waren schließlich schon immer ein Volk von antikapitalistischen Revoluzzern. Wobei New York nicht wirklich = USA ist. Allerdings gebe ich zu, dass es in diesen Zeiten angesichts der Exzesse nicht leicht ist, sich noch 100%ig zur freien Marktwirtschaft zu bekennen.


Selbst Adam Smith wusste schon, dass die Märkte der Regelung bedürfen und daran hat sich ja nichts geändert, außer dass unsere Politker inzwischen davon Null Ahnung haben und deswegen selbst Schulden machen wie die Zocker, denen sie keinen Rahmen setzen

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

06.10.2011 12:06
#12 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Hoza, da hast du was ganz ordentlich durcheinandergemengt.
Smith war für einen nicht durch Staatseingriffe gehinderten freien Wettbewerb. Er sprach immer von der "unsichtbaren Hand" die den Wirtschaftskreislauf ausreichend fördere.

und der Gegenpart war

John Maynard Keynes.
Er war für wohldosierte Eingriffe und Lenkung durch den zB. Staat.
Ich denke, den meintest du.

Huch, irgendwie gefalle ich mir langsam in der Klugscheißerrolle;)

"The universe is made of stories, not of atoms."

Muriel Rukeyser

hoza Offline

Oberst d. Fernschreiber


Beiträge: 2.550

06.10.2011 12:19
#13 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Neeeeeeeeeeeee!!!!! Ich meinte schon Adam Smith, wenn man den genauer liest, weiß man, dass er eigentlich der Vorläufer des Konzeptes der sozialen Marktwirtschaft war und ich meinte schon gar nicht Keynes mit seinen marktlenkenden Staatseingriffen, sondern die Freiburger Ordoliberalen, Motto: Soviel Markt wie möglich, soviel Ordnung(-sregeln) wie nötig.

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

06.10.2011 13:19
#14 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Ich muss dir leider entschieden wiedersprechen(!), denn du bringst Smith mit "Regulierung des Marktes" in Verbindung

Zitat
Selbst Adam Smith wusste schon, dass die Märkte der Regelung bedürfen

aber dem ist nicht so.
Smith wollte vielmehr die Rahmenbedingungen für eine gut funktionierende Gesllschaft gesichert sehen, also, öffentliche Einrichtungen, soziale Vereine -die von privater Hand nicht übernommen werden können.
Für den Markt und um den geht es mir ja in meiner gesamtheitlichen Gesellschaftskritik, dem Markt hatte er nur den Automatismus der alles steuernden -unsichtbaren- Hand zugesprochen.
Das ist ein wesentlicher Unterschied, ob ich Gesellschaftliche Rahmenbedingungen fördere, oder den Markt regele.
Das eine kann zar das andere bedingen, jedoch sind es genau diese frei-liberalen Ansichten Smiths und Friedmanns gewesen, die uns den jetzigen Salat eingebrockt haben.
Denn wir sind eben genau diesem Trugschluss, -das der automatisierte Markt automatisch zu Wohlstand (Stichwort-> "Vom Wohlstand der Nationen") und sozialem Rahmengefüge/Stabilitaet führt, hinterhergerannt, seit spätestens den 80ern haben die Leute diesen Mist regelrecht als Religion angehimmelt.
Ich denke auch, das diese Krisen irgendwie notwendig und zwangsläufig logisch sind, den daraus lernt nunmal die Menschheit.
Evolution, das wissen wir ja seit Darvin, Evolution irrt sich täglich millionenfach-> Ergo ist Evolution=Irren=Weiterentwicklung.
Der Alkoholiker muss auch erst in der Gosse liegen, um den Trugschluss, sich dessen Scheinbild bewusst zu werden, den er jahrelang hinterhergehechelt ist, dem im Vormachen -uns selbst was vormachen- und dem uns selbst feiern da sind wir Menschen seit Ewigkeiten talentiert.

Amen.

"The universe is made of stories, not of atoms."

Muriel Rukeyser

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

06.10.2011 13:25
#15 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Zitat von Pavel
Ich muss dir leider entschieden wiedersprechen(!), denn du bringst Smith mit "Regulierung des Marktes" in Verbindung

Zitat
Selbst Adam Smith wusste schon, dass die Märkte der Regelung bedürfen

aber dem ist nicht so.
Smith wollte vielmehr die Rahmenbedingungen für eine gut funktionierende Gesllschaft gesichert sehen, also, öffentliche Einrichtungen, soziale Vereine -die von privater Hand nicht übernommen werden können.
Für den Markt und um den geht es mir ja in meiner gesamtheitlichen Gesellschaftskritik, dem Markt hatte er nur den Automatismus der alles steuernden -unsichtbaren- Hand zugesprochen.
Das ist ein wesentlicher Unterschied, ob ich Gesellschaftliche Rahmenbedingungen fördere, oder den Markt regele.
Das eine kann zar das andere bedingen, jedoch sind es genau diese frei-liberalen Ansichten Smiths und Friedmanns gewesen, die uns den jetzigen Salat eingebrockt haben.
Denn wir sind eben genau diesem Trugschluss, -das der automatisierte Markt zwangsläufig zu Wohlstand (Stichwort-> "Vom Wohlstand der Nationen") und sozialem Rahmengefüge/Stabilitaet führt, hinterhergerannt, seit spätestens den 80ern haben die Leute diesen Mist regelrecht als Religion angehimmelt.
Ich denke auch, das diese Krisen irgendwie notwendig und zwangsläufig logisch sind, denn daraus lernt nunmal die Menschheit.
Evolution, das wissen wir ja seit Darvin, Evolution irrt sich täglich millionenfach-> Ergo ist Evolution=Irren=Weiterentwicklung.
Der Alkoholiker muss auch erst in der Gosse liegen, um den Trugschluss, sich dessen Scheinbild bewusst zu werden, den er jahrelang hinterhergehechelt ist, denn im Vormachen -uns selbst was vormachen- und dem uns selbst feiern da sind wir Menschen seit Ewigkeiten talentiert.

Amen.


\"The universe is made of stories, not of atoms.\"

Muriel Rukeyser

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

06.10.2011 13:32
#16 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Das Thema regt mich dermaßen auf, das ich mich schon selbst zitiere

"The universe is made of stories, not of atoms."

Muriel Rukeyser

hoza Offline

Oberst d. Fernschreiber


Beiträge: 2.550

06.10.2011 15:12
#17 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Zitat von Pavel
Das Thema regt mich dermaßen auf, das ich mich schon selbst zitiere


hab ich gemerkt. Ist ja schon gut, calm down

Dennoch, der Eigennutztrieb des Menschen ist tatsächlich die treibende Kraft für Wohlstand, wenn er durch die invisible hand des Adam Smith und eben später durch den Ordnungsrahmen von Eucken, Röpcke und Müller-Armack so geregelt wird, dass der Eigennutztrieb das Gemeinwohl fördert

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.800

06.10.2011 15:44
#18 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Boah eyh, was ihr für Leute kennt! Aber nützt es euch was?
Als volkswirtschaftlicher Nullchecker kann ich nur meine alte Signatur wieder rauskramen und auf mein Idol Dagobert Duck verweisen.

Die Lage ist hoffungslos, aber nicht ernst.

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.496

06.10.2011 17:26
#19 RE: Immer wieder Fed... Antworten

Ich brauch jetzt erst mal nen Schnaps.

"The universe is made of stories, not of atoms."

Muriel Rukeyser

hoza Offline

Oberst d. Fernschreiber


Beiträge: 2.550

06.10.2011 17:55
#20 RE: Immer wieder Fed... Antworten

na denn Prost Euch beiden, in vino veritas oder für Donald Duck fans: Schnaps das war sein letztes Wort

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