Ab sofort ist das Gustlik-Efile Bestandteil der Komplettinstallation (siehe 1. Post) und muss nicht mehr separat von der polnischen Seite heruntergeladen werden. Hier die Originalmitteilung von Kowdar (polnischer Admin), die ich Euch aus dem englischen Forum heraus kopiere:
ZitatA new OpenGeneral installer has been released today, featuring three additional e-file folders based on Gustlik Efile. They have been divided into three directories based on the number of campaigns and a thematic classification:
EFILE_GUS – campaigns created by Gustlik and another authors EFILE_GUS_Wx – campaigns converted to (or largely inspired by) Gustlik Efile (originally based on other/older e-files) EFILE_GUS_PeG – People's General campaigns converted for OG and Gustlik Efile
As of today, these three directories and the campaigns within them are no longer considered "unofficial"; they have become a permanent part of the installer and the repositories on open-generals.com website.
Nach drei Jahren habe ich diese Kampagne mal wieder ans Licht geholt und die 25%-Prestigeeinstellung gewählt. Damit ist es möglich das eine oder andere Attachment früher zu kaufen und sich das Leben etwas leichter zu machen. Es wird wieder auf die Kombination von einer starken Luftwaffe und Fallschirmjägern bzw. Brandenburger/Ebbinghaus hinauslaufen, die für die schnellen Siege verantwortlich zeichnen. Das allgemeine Ziel ist die Erhöhung der Punktausbeute für die polnische Rangliste, d.h. je schneller der Sieg, desto besser der Score. https://forum.opengeneral.pl/index.php/topic,3625.0.html
On September 17, 1939, the USSR attacked Poland, but did not stop there, also hitting the Germans. After the initial defensive battles, the Wehrmacht goes to the offensive. In 1940 France entered the war .....
German campaign - completely fictional Years: 1939-1941 Theaters of action: Poland, France, Ukraine, USSR. Opponents - USSR, Belgium, France, UK. Non-linear campaign. Number of scenarios 16, longest path - 14.
Training campaign. Tasks of US troops on the fronts of the Second World War.
Test different new options for Open PG WARNING - The campaign is playable exclusively on Open General and exclusively with GusOpen efile. - The campaign allows barrage fire to invisible hexes. They can carry a gun with the symbol "/""
So, nächste Trainingsmission. Diesmal auf der Seite der USA. Insgesamt 12 Szenarien. Hier mein Spiel mit 75% Prestige.
Delta Force ist für mich eine faszinierende Kampagne. Es lag daher nahe sie wieder einmal zu spielen. Diesmal mit 50% Prestige und viel Glück mit den Prototypen, die sich fast lückenlos nach jedem Szenario einstellten.
Mit dem leicht erhöhten Prestige lässt es sich auch in der Zusammensetzung der Truppen besser variieren. So habe ich mehr auf die Luftlandeeinheiten (Delta Force, SAS) gesetzt, was ja der Sinn dieser Kampagne ist. Panzer sind zu Beginn der Kampagne recht hilfreich, verlieren aber zunehmend an Bedeutung. Mehr als drei sind nicht notwendig. Ich habe auch den Kauf von Rohrartillerie etwas eingeschränkt, wobei sie für Supportfeuer bei gegnerischen Angriffen immer unerlässlich bleibt. Dafür war die Raketenartillerie wegen ihrer großen Reichweite (aber leider sehr geringem Munitionsvorrat) diesmal von größerem Interesse.
... es gibt immer etwas zu optimieren, weshalb ich erneut mit dem polnischen Superpanzer die Wehrmacht in ihre Schranken weise. Diesmal mit 25% Prestige. Dieser kleine finanzielle Vorteil kommt aber nicht zum tragen, weil er (wieder einmal) von der gesetzten Prestigekappe beschnitten wird.
Das war eine ansehnliche Leistung. Die durchschnittliche Punktzahl / Szenario konnte von 76 auf 79 erhöht werden. Das bedeutet, dass jedes Szenario ein bis zwei Runden früher beendet werden konnte . Den Hauptgrund dafür sehe ich in der konsequenten Verwendung der SPEZNAC-Einheiten statt herkömmlicher Fallschirmjäger für alle Luftlandeoperationen. Diese sind dreimal so teuer, verfügen dafür aber über einige herausragende Spezialeigenschaften wie z.B. Phasenbewegung während des Lufttransports.
Noch eine abschließende Erläuterung zur gekauften Infanterie: Bei den kursiv geschriebenen Einheiten handelt es sich ausschließlich um sogenannte "Prestige-Retter". Sie sind die preiswertesten Einheiten und nehmen nicht an den Kampfhandlungen teil. Der Gesamtwert meines Kerns wird durch sie nur unwesentlich erhöht, während die vergleichsweise teuren Attachments (Bridging, Fast Speed) nicht gegen die Prestigekappe zählen. Sie funktionieren praktisch wie eine Geldanlage, auf die man zwischen den Szenarien je nach Bedarf durch Verkauf zugreifen kann .
Noch eine Ergänzung: In dieser Kampagne spielt die Prestigeeinstellung keine Rolle. Es ist völlig egal ob mit 0% oder mit 300% gespielt wird. Warum? Es gibt weder Runden- noch Kartenprestige. Und nur diese beiden sind von der Prestigeeinstellung abhängig. Es bleibt also immer nur beim festen Gewinnbonus. Und deshalb ist es existenziell wichtig die Prestigekappe einzuhalten, denn der Bonus entfällt (ganz oder teilweise), wenn der Spieler über der Kappe liegt.
Marschall Hansen im polnischen Forum wird offenbar von meinen ausgeprägten Spielaktivitäten nervös und fürchtet um seine Spitzenposition im Ranking. Nun hat er sich aufgerafft und spielt seine deutschen Lieblingskampagnen zum wiederholten Mal um wieder ausreichend Ranglistenpunkte zwischen uns zu bringen. Das kann ich auch. Deshalb gibt es hier die Operation Bagration mit 25% Prestige: https://forum.opengeneral.pl/index.php/topic,3606.0.html
Über die Kampagne schrieb ich bereits in den vorstehenden Beiträgen. Ich betrieb jetzt ein wenig Feintuning und siehe da, das Ergebnis ließ sich gegenüber dem ersten Versuch in 2023 sogar noch verbessern. Wesentlicher Unterschied war sicher, dass ich statt Fallschirmjäger nun die sogenannten Specnaz-Einheiten für alle Luftlandeoperationen verwendete. Diese sind zwar extrem teuer, besitzen aber z.B. Kampfunterstützung, Pionierfähigkeit und im Lufttransport Phasenbewegung. Eine zweite (kleine) Änderung ist die erstmalige Verwendung von Awtamatcziki-Einheiten. Das ist Infanterie, die auf ausgewählten Panzern (T-34, T-44 und die AT-Selbstfahrlafetten wie die SU-100 u.a.) mitfahren kann. Dafür ist in jedem dieser Fahrzeuge ein Slot frei (wie ein Container). Finde ich gut und muss das für zukünftig zu spielende sowjetische Kampagnen im Auge behalten.
Meine Kampagnenberichte mit der 50%-Prestigevariante sind seit einigen Tagen hier online: https://forum.opengeneral.pl/index.php/topic,3596.0.html Bei einigen Szenarien konnte ich von meiner Erfahrung aus der 100%-Kampagne profitieren und sie eine Runde eher beenden. Der durchschnittliche Score der Kampagne konnte dadurch um mehr als 10 verbessert werden, was gut für meinen Platz in der polnischen Rangliste ist.
Gibt es ein Program mit dem ich eigene Maps erstellen kann, ohne eine vorhandene von Pg3D herzunehmen müssen? Beim PZG2MAP vom Charles Tyson geht es aber die Grafik schaut nicht nach dem aus wie man es aus dem spiel kennt.
Es gibt eine kleine Anzahl von Experten im englischen und polnischen Open General Forum. Die Links zu beiden Foren finden Sie hier bei uns im Unterforum OpenGeneral\Open General Allgemein. Dort haben sich Kartenersteller über die bevorzugte Verwendung von Graphikprogrammen ausgetauscht, möglicherweise gibt es sogar ein Tutorial. Ich erinnere mich aber nicht an Details, weil es mich nicht interessiert. Sie müssen also suchen.
Die Verbindung zum englischen Forum ist im Moment problematisch, weil SPAM-Bots die Seite blockieren und noch keine Lösung des Problems gefunden wurde.
Es ist wieder mal die Zeit reif, sich an der wohl meistgespielten Kampagne zu versuchen. Diesmal in der gemütlichen Version mit 75% Prestige - die Variante hatte ich noch nicht. https://forum.open-general.com/viewtopic.php?t=1372
Zitat von Rayydar im Beitrag #2SSI’s Peoples General habe ich damals im Tankozän auch ein paar Wochen gespielt. War schon seeehr anders als das gute alte PG3, m.a.W.: neumodischer Kram. Und überhaupt war ja früher mehr Lametta!
Ich spielte Peoples General nie und kann deshalb nicht mitreden.
Jetzt sind die Kampagnen aber gemeinsam auf Open General konvertiert und danach modifiziert worden. Die vorher vermutlich bestehenden Unterschiede wie Benutzeroberfläche, Grafik und die militärische Ausrüstung und deren Handhabung sind jetzt einheitlich und daher fällt der Umgewöhnungsprozess leichter.
Der gravierende Unterschied des modernen Krieges zu einer herkömmlichen 2. Weltkrieg-Kampagne besteht hauptsächlich in der Leistungsfähigkeit der Einheiten. Dabei spielen sehr teure Spezialeinheiten der Infanterie eine herausragende und spielentscheidende Rolle. Neben vielen (ungenutzten) Fähigkeiten stechen der Helo-Transport (Helikopterflug mit Phasenbewegung) und X (steht für Exploit success = nach erfolgreichem Angriff kann sich die Einheit weiter bewegen / fliegen) im Vordergrund. Wenn man die Funktion verstanden hat, dann lassen sich damit ganz erstaunliche Ergebnisse erzielen. Voraussetzung dafür jedoch ist, dass man das Gefecht der verbundenen Waffen beherrscht.
Mein Enthusiasmus war schnell wieder verflogen. Für das polnische Forum habe ich in der Zwischenzeit zwei weitere Kampagnen beendet und drei Neue angefangen. Aber gestern hat mich mein schlechtes Gewissen eingeholt und in einer "Hau-Ruck-Aktion" beendete ich die Kampagne.
Das Kaiser General E-File hat sich damit für mich spielerisch erledigt. Zu viele Restriktionen, insbesondere die Malus-Regel bei der Verwendung von "Anhängen" zur Verbesserung der Kampf- oder Bewegungswerte, verderben den Spielspaß. Die Entwicklung der Flugwesens verläuft einseitig. Nur die Angriffswerte erhöhen sich moderat, die Initiative zum Teil utopisch (bis 20), aber der Treibstoffvorrat bleibt über alle Jahre und alle Typen gleichbleibend bei 40 - das ist Unsinn und bedarf m.E. einer sinnvollen Abstufung zwischen den Typen und einer kontinuierlichen Erhöhung. Leider werde ich das wohl nicht mehr erleben, denn alle Entwickler des E-File haben sich in den Ruhestand begeben und die Homepage von Kaiser General for OG ist abgemeldet.
Ein weiteres interessantes Museum befindet sich leider in fast unerreichbarer Entfernung - das Australian Armour and Artillery Museum in Cairns (Queensland/Australien). https://www.ausarmour.com/
Darauf aufmerksam geworden bin ich durch deren YT-Kanal, in dem sie u.a. die liebevolle und professionelle Restauration deutscher Qualitätsprodukte aus dem 2. Weltkrieg dokumentieren. https://www.youtube.com/@ausarmour Aktuell versuchen die Mechaniker einem KV-1S wieder Gestalt zu geben.
In den letzten Wochen ergaben sich Gelegenheiten zum Besuch einiger Luftfahrtmuseen. Inhaltlich decken sie meist den Zeitraum von den Anfängen der Luftfahrt bis etwa 80er Jahre letztes Jahrhundert ab. Neben kleinen und großen Modellen, Originalen und Nachbauten zum anschauen, luden in Wernigerode auch Flugsimulatoren ein. https://www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de/