Wieder stand Kamerad Alberich aus der polnischen Community Pate für die Entscheidung, mich an dieser Kampagne zu probieren.
Auch hier handelt es sich (wie bei der D36) um eine No-Autorefit-Kampagne. Es gilt also die Einheiten wie Porzellan zu behandeln und trotzdem zum Erfolg zu kommen.
Der Name verrät es: Die Kampagne ist eine moderne Version des Pazifikkrieges auf der Seite Japans. Aktuell stehe ich noch mitten im Gefecht und kann keine abschließende Beurteilung geben. Die Szenarien finden überwiegend auf bekannten Karten statt und sind alle trickreich. Auf den ersten Blick ist man oft ratlos. Die Freude ist aber dann um so größer, wenn man eine funktionierende Lösung gefunden hat und dabei unter dem Rundenlimit für einen Glorreichen Sieg bleiben kann. Prototypen sind übrigens Mangelware. Dafür hat der Designer einige Trigger-Hex eingebaut, auf denen man entweder Einheiten geschenkt bekommt oder die erobernde Einheit mit einem Anführer belohnt wird. Das freut den Spieler .